Jungschützen-Königsketten-Schießen des Schützenbataillons Innsbruck
Das alljährliche Königskettenschießen der Jungmarketenderinnnen und Jungschützen des Schützenbataillons Innsbruck, wurde am Samstag, den 18. Jänner 2020, auch in diesem Jahr am Schießstand der Speckbacher Schützenkompanie Innsbruck-Arzl durchgeführt. Insgesamt stellten sich 40 Kinder der Herausforderung. Bei der anschließenden Siegerehrung konnte Bataillons-Jungschützenbetreuerin Maria Luise Feichtner die Gemeinderäte Mag. Mariella Lutz, Hannes Anzengruber, Markus Lassenberger und den Bataillonskommandanten Major Helmuth Paolazzi begrüßen. Den Jungschützen-Schützenkönig stellte heuer wieder die SK-Wilten mit der Jungmarketenderin Alena Raass. Die Mannschaftswertung holten sich die Jugend der SK Igls/Vill – die besten der Igler sind 3 Jungmarketenderinnen - zum vierten Mal in Folge den 1. Preis. Die Amraser Jungschützen kamen beim Mannschaftsbewerb auf den 6. Rang. Bei der Einzelwertung belegte Maximilian Stampfer mit 130,7 Ringen den 12. und beim Tiefschuss Emilia Stampfer mit 126,4 Teiler den 11. Rang. Nach Altersklassen kamen bei den Jungschützen in Klasse 1 Tobias Neuner auf den 5., in Klasse 2 Lukas Plattner auf den 1. und in Klasse 3 Maximilian Stampfer auf den 3., Markus Plattner auf den 4. und Fabio Probst auf den 5. Rang. Bei den Jungmarketenderinnen erreichte in der Klasse 1 Emilia Stampfer den 4. Rang.
Fotos. Hans Gregoritsch
Geburtstag Monika Steixner
Am 17. Jänner 2020 feierte Monika Steixner ihren runden Geburtstag. Gemeinsam mit ihrem Gatten, dem Oberleutnant der Amraser Schützen Toni Steixner, führt sie vorbildlich das Restaurant „Die Brennerei“, welches sich zu Recht großen Zuspruchs erfreut. Beide sind als Schnapssommeliers und Edelbrenner Inhaber zahlreicher Auszeichnungen. Was sie aber besonders auszeichnet, ist ihr Wirken und ihre Hilfsbereitschaft in der Amraser Dorfgemeinschaft; es gibt keinen Amraser Verein, der ihr nicht zu Dank verpflichtet wäre. So wurde Monika beim letzten Jahrtag der Schützenkompanie Amras, als sichtbarer Dank, die vom Bund der Tiroler Schützenkompanien neu geschaffene Margarethen-Medaille verliehen. Eine Abordnung der Amraser Schützen überbrachte die Glückwünsche der Kompanie und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Trotz des brechend vollen Restaurants wurden wir, ebenso wie die in verschiedenen Abständen kommenden anderen Gratulanten, mit großer Herzlichkeit empfangen. Wir wünschen unserer Monika und ihrer ganzen Familie auch auf diesem Weg alles Gute. Glück, Gesundheit und Gottes Segen mögen sie weiter begleiten.

Foto: Schützenkompanie Amras
Amraser Schützenball
Wie immer am ersten Samstag im Jänner, fand am 4. 1. 2020 im Gemeindesaal Amras der Ball der Schützenkompanie Amras statt, der sehr gut besucht war. Es spielte wieder die Band „JUHE aus Tirol“, welche zur ausgezeichneten Stimmung wesentlich beitrug. Für Gäste, welche bis 21 Uhr zum Ball erschienen sind, wurde auch heuer eine Tombola durchgeführt; ein Brauch, der sich sehr bewährt hat. Weiters gab es einen Dosenschießstand im Saal, die Schützentombola mit schönen Preisen, welche von Mitgliedern und Freunden gespendet wurden, sowie eine Mitternachtseinlage. Die Pfiffbar und die Sektbar im Foyer waren sehr gut frequentiert. Hauptmann Alexander Stampfer konnte mit großer Freude zahlreiche Ehrengäste, Ehrenpersonen aus der Kompanie, die Obleute der Amraser Vereine – zum Teil in Schützentracht – sowie zahlreiche Abordnungen von anderen Schützenkompanien begrüßen. Neben jenen der Innsbrucker Kompanien waren auch die Nachbarn aus Aldrans und Ampass stark vertreten. Besonders freute uns die Anwesenheit der Abordnung der befreundeten Schützenkompanie Pinè-Sover, welche die weite Anreise aus dem Trentino nicht gescheut hat. Man kann rückblickend sagen, dass der Ball ein großer Erfolg war; aller Voraussicht nach auch wirtschaftlich. Das war nur möglich, weil alle zusammengeholfen haben. Der wirtschaftliche Erfolg ist für die Schützenkompanie deswegen sehr wichtig, da den beträchtlichen Ausgaben für Trachten, Gerätschaften und Veranstaltungen sowie für die Jugendbetreuung, neben den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und den geringen Subventionen, nur der Ertrag aus dem Schützenball gegenüber steht. Daher geht der Dank an alle, die schon im Vorfeld der Veranstaltung, beim Ball selbst oder im Hintergrund mitgeholfen haben, sowie an alle Spender und nicht zuletzt an die treuen Gäste. Es braucht natürlich auch jemanden, der organisiert und die Fäden zieht und das war der bewährte Ballobmann Fähnrich Manuel Rauscher. Sie alle haben zum Erfolg des Schützenballs beigetragen.
Fotos: Schützenkompanie